Arbeitsbereich des Bundesrates
Online-Diskussionen
Sehr geehrte Damen und Herren,
durch gemeinsames Nachdenken kann man zu besseren Lösungen kommen. Online haben wir die Chance, unabhängig von Zeit und Ort direkt Ideen und Standpunkte auszutauschen und dabei voneinander zu lernen.

Diese Möglichkeit nutzt der Bundesrat und lädt Sie ein, sich online an einer Diskussionen zu beteiligen. Bringen Sie hier Ihre Vorschläge ein. Ergänzen Sie die Beiträge und fügen Sie Ihre Anmerkungen und Kommentare hinzu. Die Ergebnisse der Online-Diskussion werden im Bundesrat den zuständigen Ausschüssen vorgelegt, die daraus ihre politischen Schlüsse ziehen und in die Gesetzgebung und die Regierungsarbeit einbringen.

Ich freue mich auf interessante, lebhafte und konstruktive Diskussionen und bedanke mich für Ihre Beteiligung

Inge Posch-Gruska
Präsidentin des Bundesrates a.D.

Aktuelle Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe


Introduction
Fast 50.000 Kinder- und Jugendliche in Österreich wurden 2016 im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt. Sie und ihre Familien stehen meist unter großem Druck. Aus der Spirale aus Überforderung, Angst, Krankheit, Gewalt und oft auch wirtschaftlicher Not konnten sie sich ohne professionelle Hilfe nicht mehr befreien.
Einladung zum Diskussion
Um die Diskussion zu eröffnen, wird hier ein Impulspapier veröffentlicht. Wir ersuchen alle Fachleute zum nachfolgenden Text Stellung zu nehmen und alle BürgerInnen ihr Wissen und ihre Erfahrungen einzubringen.
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Grünbuch Digitale Zukunft sozial gerecht gestalten


Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Die digitale Transformation ist im Alltag bereits allgegenwärtig. Für Jung und Alt. Im Privatleben genauso wie am Arbeitsplatz. Eng verknüpft mit diesem tiefgreifenden Umbruch, dessen langfristige Auswirkungen wir heute und jetzt mitgestalten müssen, ist die Frage, wie wir unsere Gesellschaft auch weiterhin sozial gerecht gestalten können. Um die soziale Frage für die Zukunft zu beantworten, müssen wir einen Fokus auf die digitale Dimension legen. Aus diesem Grund habe ich einen Schwerpunkt meiner Amtszeit als Präsident des österreichischen Bundesrates auf das Thema „Digitale Zukunft sozial gerecht gestalten“ gelegt.

Die fortschreitende Digitalisierung liegt zwar in aller Munde, aber nicht selten läuft die Diskussion ins Leere, wenn es um die soziale Verantwortung geht. Dabei lösen die neuen Technologien und die damit verbundenen Veränderungen bei vielen Menschen Verunsicherung aus. Umso mehr müssen wir gemeinsam langfristige Strategien entwickeln, wie wir die Digitalisierung nutzen können, um die soziale Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land auch weiterhin zu bewahren. Es gilt also, einen Raum zuzulassen, in dem sich Innovationen und neue Technologien zu unserem Nutzen entfalten können. Gleichzeitig müssen wir die Rahmenbedingungen aber so gestalten, dass soziale Gerechtigkeit auch in einer digitalisierten Gesellschaft gewährleistet bleibt. Dieser Herausforderung müssen sich der Gesetzgeber und die Gesellschaft täglich auf Neue stellen.

Daher war auch die Online-Konsultation „Digitale Zukunft sozial gerecht gestalten“ eines der Herzstücke des Prozesses. Knapp 170 Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen haben sich beteiligt, haben Beiträge eingebracht, kommentiert, ihre Vorschläge und spannende Denkanstöße geliefert. Für diesen Input, aber auch für die Zeit, die sie sich für dieses digitale Beteiligungsprojekt genommen haben, möchte ich mich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dieser Stelle herzlich be...
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Wie können wir die digitale Zukunft sozial gerecht gestalten?


Question
Der Prozess der Digitalisierung ist neben jenem der Globalisierung und der Migration eine der treibenden Kräfte, die einen Wandel des sozialen Zusammenhalts bewirken. Der Präsident des österreichischen Bundesrates Reinhard Todt hat daher im ersten Halbjahr 2018 den Schwerpunkt „Digitale Zukunft sozial gerecht gestalten“ gesetzt. In einem parlamentarischen Symposium, anderen Veranstaltungen im Parlament und in einer Online-Konsultation wurde dieses wesentliche Thema zur Diskussion.

Auf Einladung des Bundesratspräsidenten konnten in einer offenen Online-Diskussion Ideen und Lösungsansätze zu folgenden Fragen eingebracht werden:
• Welche Entscheidungen müssen jetzt von der Gesetzgebung getroffen werden, um die Zukunft sozial gerecht zu gestalten?
• Welche Vorbereitungen müssen dazu getroffen werden?
• Welche Möglichkeiten der Digitalisierung können genutzt werden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken?

Die eingebrachten Beiträge wurden von einem Beraterteam von Kovar & Partners und dem Institut für höhere Studien – IHS zu in einem Grünbuch zusammengefasst. Die gesamte Online-Diskussion ist hier weiter einsehbar.
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Discussion
Status
Sehr geehrte Damen und Herren,
durch gemeinsames Nachdenken kann man zu besseren Lösungen kommen. Online haben wir die Chance, unabhängig von Zeit und Ort direkt Ideen und Standpunkte auszutauschen und dabei voneinander zu lernen.

Diese Möglichkeit nutzt der Bundesrat und lädt Sie ein, sich online an einer Diskussionen zu beteiligen. Bringen Sie hier Ihre Vorschläge ein. Ergänzen Sie die Beiträge und fügen Sie Ihre Anmerkungen und Kommentare hinzu. Die Ergebnisse der Online-Diskussion werden im Bundesrat den zuständigen Ausschüssen vorgelegt, die daraus ihre politischen Schlüsse ziehen und in die Gesetzgebung und die Regierungsarbeit einbringen.

Ich freue mich auf interessante, lebhafte und konstruktive Diskussionen und bedanke mich für Ihre Beteiligung

Inge Posch-Gruska
Präsidentin des Bundesrates a.D.

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Bilder: Parlamentsdirektion/ Thomas Jantzen, Johannes Zinner, Simons, Raimund Appel, Thomas Topf; SOS-Kinderdorf/ Gerhard Berger
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